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Edward Steichen
The family of man
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Elliott Erwitt's dogs
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Die Amerikaner
von Robert Frank

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The Human Cost: Agrotoxins in Argentina
The Human Cost: Agrotoxins in Argentina
von Pablo E. Piovano

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Joel Meyerowitz
Joel Meyerowitz
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AUSGEWÄHLTE FOTOAUSSTELLUNGEN (A, D, CH)
 
Für weitere Details klicken Sie bitte auf die jeweiligen Überschriften.
 

The Family of Man
Im Jahr 1955 zeigte der US-amerikanische Fo­to­graf luxemburgischer Herkunft Edward Steichen, der als Patriarch der Fotografie bezeichnet wird, als Fotografiedirektor des Museum of Modern Art in New York eine riesige Ausstellung über den Menschen: THE FAMILY OF MAN. Nun ist die Aus­stel­lung, die seit 2003 zum Weltdokumentenerbe zählt, dauerhaft im Schloss von Clervaux (Luxemburg) zu sehen.
 

Stadt Land Abstraktionen
Die Ausstellung „Stadt Land Abstraktion – Photografien von Max Ott“ ist vom 23. November 2017 bis 18. Januar 2018 im Bürgerzentrum im Rathaus Pasing (München), Landsbergerstr zu sehen. Der Photokünstler und Diplom-Kommunikationsdesigner Max Ott, 1967 in München ge­boren, in Pasing ansässig, ist Dozent für Design und Photographie an der Hochschule München und der Ifog-Akademie, München. .
 

Landwirtschaft der Gifte
Der Freundeskreis Willy-Brandt-Haus in Berlin zeigt noch bis zum 21. Januar 2018 die Ausstellung „Landwirtschaft der Gifte. Ihr Preis für den Menschen“ mit Fotografien von Pablo E. Piovano. Piovano dokumentiert die Folgen von 20 Jahren des wahllosen Einsatzes von Agrarchemikalien im ländlichen Nordosten Argentiniens und dessen katastrophale Auswirkungen auf die Menschen und ihre Umwelt.
 

Robert Frank
Die Albertina in Wien zeigt noch bis zum 21. Januar 2018 ausgewählte Werkgruppen, die Ro­bert Franks künstlerischen Werdegang nachzeichnen: Von seinen frühen, auf Reisen in Europa entstandenen Fotografien über The Americans bis hin zu seinen späten introspektiven Oeuvre werden zentrale Aspekte seines Werks beleuchtet.
 

Kriegsalltag und Abenteuerlust

Kriegsfotografinnen in Europa 1914-1945. DAS VERBORGENE MUSEUM in Berlin zeigt noch bis zum 11. Februar 2018 rund 70 spektakuläre Fotografien, Grafiken, Zeitschriften und Dokumente europäischer Fotografinnen zum Kriegsgeschehen 1914 – 1945 an Front und Heimatfront.

 

»1406« von Christian Tagliavini

Mehr als 36 Monaten hat Christian Tagliavini an seiner neuen Serie mit dem Titel »1406« gear­beitet. In dieser Serie verbindet er die Kunst des 15. Jahrhunderts und dem Quattrocento Ita­liens mit zeitgenössischer Fotokunst. Christian Tagliavini hat ergreifende Porträts geschaffen, in denen die Würde, die Grazilität, die Anmut und die Kraft der Frührenaissance auflebt und er­strahlt. DIe Fotogalerie CAMERA WORK in Berlin zeigt die Ausstellung noch bis zum 24. Februar 2018.

 

Swiss Press Photo

Das Château de Prangins zeigt noch bis zum 4. März 2018 die 26. Ausgabe der Ausstellung «Swiss Press Photo», die den besten Schweizer Pressefotos 2016 gewidmet ist. Die Flücht­lings­strö­me, der Klimawandel oder die Weltumrundung von Solar Impulse sind nur einige der Sujets, die der Fotojournalismus im letzten Jahr aufgegriffen hat. Andere, etwas überraschendere Themen – die Betreuung von Drogensüchtigen in einem Altersheim oder ein Viehtransport per Schiff auf dem Zürichsee – sind in der Bildauswahl zu finden.

 

Joel Meyerowitz . Why Color?

Die C/O Berlin Foundation zeigt noch bis zum 11. März 2018 die Retrospektive «Why color?» des 1938 in New York geborenen und in der Bronx aufgewachsenen Fotografen Joel Meyerowitz. Er zählt mittlerweile zu den bedeutendsten Mitbegründern der Street und New Color Pho­to­gra­phy. Joel Meyerowitz fotografiert seit 1962 und experimentiert von Anfang an mit Farbe, bevor er wenig später auch die Schwarz-Weiß-Fotografie in seine Arbeit integriert.