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Jurassic Küste - Südengland (Wandkalender 2017 DIN A4 quer): Die Jurassic Küste im Süden Englands bietet atemberaubende Klippen und Aussichten auf den ...
Jurassic Küste - Süd­eng­land (Wandkalender 2017 DIN A4 quer)
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Reiseführer Cornwall Zeit für das Beste: Highlights - Geheimtipps - Wohlfühladressen von Dartmoor bis zur Cornwall Küste. Ausflugsziele auf den Spuren von Rosamunde Pilcher
Reiseführer Cornwall
und Devon
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ADACReiseführer plus Südengland: Mit extra Karte zum Herausnehmen
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Reiseführer Südengland: Land of The Cornishmen. Ein Bildband über Englands Süden - Von den White Cliffs zum Land' s End mit Cornwall, Sussex, die Isle of Wight, Bristol u.v.m. - Sehnsucht Südengland
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Englands Süden
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athfinder Dartmoor: Walks (Pathfinder Guides)
Dartmoor Walks []
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Best of CORNWALL und SÜDENGLAND - 66 Highlights - Ein Bildband mit über 175 Bildern auf 140 Seiten
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DuMont BILDATLAS Südengland: Von Cornwall bis Kent
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Britannia Kuriosa: Die skurrilsten Veranstaltungen und Wettbewerbe in Großbritannien
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Mythen & Legenden - SHERLOCK HOLMES und der Fluch von Baskerville - Spurensuche nach dem Höllenhund in England, Wales und Schottland - Ein hochwertiger Fotoband mit über 175 Bildern - STÜRTZ Verlag
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Der Hund der Baskervilles / The Hound of the Baskervilles (zweisprachig)
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Sherlock Holmes - Die besten Geschichten / Best of Sherlock Holmes (Anaconda Paperback): Zweisprachige Ausgabe
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Mord auf ffolkes Manor : eine Art Kriminalroman
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Film-Klassiker: Das Wirtshaus von Dartmoor
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039/und das Monster im Moor
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REISEZIELE: LANDSCHAFTEN, ORTE, SEHENSWÜRDIGKEITEN, EVENTS
Dartmoor
Dartmoor! Der Name erweckt Assoziationen zu geheimnisumwobene Landschaften. Spätestens seit Erscheinen von Arthur Conan Doyles Sherlock-Holmes-Roman "Der Hund von Bas­ker­ville" im Jahr 1902 ist das Dartmoor weltweit ein Begriff. Auch Simon Becketts "Verwesung" spielt sich hier ab und mehrere Folgen von Enid Blytons "Fünf Freunde", spannende Kinder­li­te­ra­tur. Das wilde Moorland erstreckt sich über eine Fläche von 954 Quadratkilometer und hat ne­ben viel unberührter Natur auch viele prähistorische Sehenswürdigkeiten zu bieten. Nirgendwo sonst in Großbritannien findet man so viele Zeugnisse der Vor- und Frühgeschichte wie im Dartmoor.
St.-Michaels-Kirche, Brent Tor
Längst ist das Dartmoor beliebtes Ziel von Touristen. Der etwa 650 Quadratkilometer große, 1951 eingerichtete Dartmoor-Nationalpark Nationalpark in der Grafschaft Devon, der dem britischen Thronfolger Prinz Charles gehört, zieht Wanderer und Fans prähistorischer Stätten gleichermaßen an. Dreißig Prozent des Landes ist baumloses Moor in Höhen über 366 Meter, dessen dicke Torfschicht fähig ist, große Wassermengen zu speichern. In einigen Gebieten wird die Heidelandschaft durch regelmäßiges Abbrennen erhalten. Hinzu kommen einige attraktive Waldgebiete, zum Beispiel das Yarner Wood National Nature Reserve oder das Gebiet der Becky Falls mit einem hübschen Wasserfall.
Heidelandschaft
Der Nationalpark soll helfen, die Ursprünglichkeit des Gebietes zu erhalten, seine archäolo­gi­schen Überreste
wie der Megalithkomplex von Merrivale [], die Steinreihen "The Graveyard" und Grimspound [] nahe dem Dorf Widecombe-in-the-Moor, aber auch seine Flora und Fauna. 17.000 Hektar oder 16 Prozent des Parks sind entweder als Naturschutzgebiete oder als Orte von "speziellem na­tur­wissenschaftlichen Interesse" ausge­wie­sen. Hin­zu kommt der Schutz von 1000 Hektar bewaldeter Flä­chen.
Neben den bekannteren und weniger bekannten Se­henswürdigkeiten Dartmoors gehören die verstreut liegenden schönen Weiler und Dörfer zu den Anzieh­ungs­punk­ten; einigen von ihnen hat die Park­ver­wal­tung den Status von "Conservation Areas" zuge­spro­chen. Am südöstlichen Rand des Parks ist die Klein­stadt Buckfastleigh einen Besuch wert. Bekannt ist das Städtchen für seine im frühen 20. Jahrhundert im nor­mannischen und frühgotischen Stil wiederaufgebaute Buckfast Abbey, als Ausgangspunkt der South Devon Railway, eine Touristeneisenbahn, die entlang des Dart River zwischen Buckfastleigh und Totnes verkehrt. Außerdem gibt es im Orte eine Schmetterlingsfarm und ein Otterreservat.
Land des Granits
Granitfelsen unterbrechen an manchen Stellen die ruhige, gleichförmig hügelige Landschaft des Dartmoors, beispielweise in der Nähe des Dorfes Haytor Vale. Sie sind (bei Schönwetter) gute Orientierungspunkte. Aber im Dartmoor kann man sich schnell verlaufen, da ist GPS sehr nützlich. In Sekundenschnelle kann man von einer dichten Nebelwolke umschlungen werden, die keinerlei Orientierung mehr zulässt. Und die Wege im Nationalpark sind nicht nicht markiert und Wegweiser gibt es selten. Im Gegensatz zu anderen Nationalparks untersteht der Dartmoor-Nationalpark nicht dem Rights of Way Act. In anderen Worten, der gesamte Park ist für Fuß­gänger zugänglich, man muss sich nicht an die bestehenden Wege halten.
Brücke bei Shaugh Prior
In Südengland wird man kaum einen geheimnisvolleren und mystischeren Ort finden als das Dartmoor, das nicht selten durch tief hängende Nebel gruselig wirkt. Das Dartmoor ist von vielen Mythen und Legenden umwoben, die auch noch heute erzählt werden. Beispielsweise die Le­gen­de von Richard Capel von Brooke Manor. Capel war ein reicher Landbesitzer, der dafür berüch­tigt war, die Töchter seiner Pächter zu entführen und zu vergewaltigen. Der Überlieferung nach wurde Capel 1677 im Buckfastleigh-Moor von einem Rudel dämonischer Hunde zu Tode gehetzt. Diese legende hatte Sir Arthur Conan Doyle zu seinem Roman "Der Hund von Baskervilles" inspiriert.
Widgery Cross
Die Landschaft selbst bietet ausreichend Kulissen für Schauergeschichten jeglicher Art. So gibt es eine Legende über den Bischof von Exeter. Walter Branscombe war Bischof von Exeter im dreizehnten Jahrhundert. An einem Abend kehrte er, von seinem Diener begleitet, aus einen Besuch von der nordöstlichen Seite des Dartmoor zurück. Der Tag war lang und die beiden Rei­sen­den waren müde und hungrig. Plötzlich erschien aus heiterem Himmel ein Fremder. Er bot ihnen etwas Nahrung in Form von Brot und Käse an. Der ahnungslose Bischof akzeptiert das Essen und griff danacht. Zum Glück fielen dem Diener des Bischofs die gespaltene Hufe des Fremden unter seinem langen schwarzen Mantel auf. Ohne zu zögern stieß der Diener das Brot und den Käse aus der Hand des Bischofs. Sie flogen in unterschiedliche Richtungen. So schnell, wie der Fremde erschienen war, verschwand er auch, und es blieben nur ein stechender Schwe­felgeruch und zwei Granitbrocken, an der Stelle, wo das Brot und Käse gelandet waren. Bis heu­te noch kann man die versteinerte Mahlzeit auf dem Gipfel des Corn Ridge sehen - bekannt als Branscombe's Loaf.
St.-Pankratius-Kirche in Widecombe-in-the-Moor

Widecombe-in-the-Moor ist ein Dorf im Herzen des Dartmoor National Parks. Das Dorf ist in Großbritannien hauptsächlich durch die Widecombe Fair bekannt, einem Jahrmarkt, der jähr­lich stattfindet. Die Kirche St. Pankratius ist bekannt als die "Kathedrale des Moores", wohl wegen ihres 37 m hohen Turms und des für einen so kleinen Ort sehr großen Innenraums.

Farnlandschaft
Der kommerzielle Druck und die dadurch bewirkten immer schnelleren Veränderungen im Dart­moor führten schon 1883 zur Gründung der Dartmoor Preservation Association. Noch heute spielt diese Organisation eine führende Rolle beim Schutz der natürlichen Lebensräume und bei der Erhaltung des freien öffentlichen Zugangs. In diesem Zusammenhang bemüht man sich vor allem auch um gute Beziehungen zu den privaten Landbesitzern.
Dartmoor - Land of Granite []
Charakteristisch für das Dartmoor sind die sogenannten "Tors", große, zerklüftete Granitfelsen, in denen es sich auch gut klettern lässt. Überall im Dartmoor sieht man die halbwilden Dart­moor-Ponys herumlaufen. Es ist strikt verboten, die Tiere zu füttern. Sie sollen sich in der Natur gesund ernähren und nicht zu nach Zivilisationsfrass bettelnden Haustieren werden.