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Edward Steichen
The family of man
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Blow-Up
Antonionis "Blöow-Up"
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Manufactured Landscapes: The Photographs of Edward Burtynsky
Manufactured Land­scapes: The Photographs of Edward Burtynsky
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World Press Photo 13: Deutsche Ausgabe
World Press Photo 13: Deutsche Ausgabe
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AUSGEWÄHLTE FOTOAUSSTELLUNGEN (A, D, CH)
 
 
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Im Jahr 1955 zeigte der US-amerikanische Fo­to­graf luxemburgischer Herkunft Edward Steichen, der als Patriarch der Fotografie bezeichnet wird, als Fotografiedirektor des Museum of Modern Art in New York eine riesige Ausstellung über den Menschen: THE FAMILY OF MAN. Nun ist die Aus­stel­lung, die seit 2003 zum Weltdokumentenerbe zählt, dauerhaft im Schloss von Clervaux (Luxemburg) zu sehen.

Patrick Demarchelier avancierte mit wachsendem Erfolg zu einem der bekanntesten Mode­fo­tografen der Welt. Berühmt wurde er vor allen durch die Aufnahmen der Topmodels aus aller Welt, wie Nadja Auermann, Cindy Crawdord und Kate Moss. Demarchelier war der erste nicht-britische Photograph, der einen Angehörigen der königlichen Familie – Lady Diana – portraitieren durfte. Fünfzig seiner bekanntesten Arbeiten stellt noch bis zum 12 Juli Camera Work in Berlin vor.

In der Ausstellung “The beauty of decay” von Ruedi Hiller  geht es um sogenannte „Lost Places“, Orte, die früher Zentren industrieller Aktivitäten waren, heute aber verlassen sind. Es herrscht in diesen Räumen eine unheimliche Stille, es ist meist düster und die vorherrschende Farbe ist Schwarz. Die Bilder des Schweizer Fotografen dokumentieren den desolaten Zustand dieser Orte, die sich selbst überlassen dem endgültigen Zerfall entgegen dämmern. Die Ausstellung ist noch bis zum 4. Juli im Hotel Plattenhof in Zürich zu sehen.

Michelangelo Antonionis im Jahr 1966 entstandener Kultfilm "Blow-Up" und seine vielfältigen Bezüge zur Fotografie stehen im Mittelpunkt der gleichnamigen Fotoausstellung in der Albertina in Wien, die rund 250 Ausstellungsstücke präsentiert. Die Ausstellung ist noch bis zum 17. August 2014 zu sehen.

Die Aus­stel­lung des kanadischen Fotografen Edward Burtynsky (1955) ist dem Thema "Wasser“ gewidmet. Die Fotografien verdeutlichen in ihrer ver­führerischen Ästhetik den Konflikt zwischen der Nutzbarmachung der lebensnotwendigen Natur­res­sour­cen und der damit einhergehenden Ausbeutung durch den Menschen. Die beeindruckenden Fotografien reichen von Trockenfeldern in Spanien bis hin zu der Ölpest im Golf von Mexiko im Jahr 2010. Parallel zu den Fotografien entstand Burtynskys eindrucksvoller Film "Watermark“, der ebenfalls in der Ausstellung gezeigt wird. Die Ausstellung ist noch bis zum 31. August 2014 im Museum Sinclair-Haus in Bad Homburg zu sehen.

Oliver Bierhoff, ehemaliger Nationalspieler und heutiger Manager der Deutschen Fußball-Na­tio­nal­mannschaft, sah die Bilder der Fotografin Regina Schmecken auf ihrer Ausstellung "No sports" und fragte die Fotografin, ob sie sich vorstellen könnte, Bilder der Nationalmannschaft zu ma­chen. Das gemeinsame Projekt begann im März 2011 und ging bis zum Ende der Europa­meis­ter­schaft 2012. Das Ergebnis ist noch bis zum 29. September 2014 in der Villa Stuck in München zu sehen.