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             REISELITERATUR (EMPFEHLUNGEN)
 
   
Sehnsuchtsorte
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Europareise
Wer kennt nicht Monty Python, die britische Komikergruppe, die ihre Blütezeit in den 1970er Jahren hatte? Die Serien "Monty Python’s Flying Circus" und "Das Leben des Brian" brachten Millionen von Zuschauern zum Lachen. Michael Palin war einer der Schauspieler, die diese Gruppe gründete. Die zweite große Leidenschaft Michael Palins neben der Schauspielerei ist das Reisen. 1980 entdeckte ihn die BBC als Reisereporter. Seitdem veröffentlichte er zahlreiche erfolgreiche Reisebücher. 2009 bekam Palin den Galaxy British Book Award.
In seinem Buch "Europareise" beschreibt Palin eine Reise in den Osten unseres Kontinents, haupt­sächlich in die Länder, die vor dem Fall des Eisernen Vorgangs nur sehr schwer zugänglich waren. Unterhaltsam, persönlich und interessant beschreibt er diese Reise, die er ursprünglich für eine Fernsehserie des BBC machte: nach Kroatien, Bulgarien, Slowenien, Albanien, Makedonien, bis hin nach Polen und das ehe­malige Ostdeutschland. Die Notizen, die er sich auf dieser Reise machte, fasste er später in einem Buch zusammen. Ein Normalreisender könnte bei seinen Schilderungen neidisch werden, denn die BBC hatte natürlich für die Filmserie vieles im Voraus organisiert und Begegnungen ermöglicht, die ein Normalsterblicher kaum gemacht hätte. Das wiederum macht das Buch mehr als die Reiseschilderungen eines 08/15-Touristen.
   
Sehnsuchtsorte
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Sehnsuchtsorte
Bettina Querfurth erzählt in diesem Buch kleine Geschichten von Schriftstellern, Journalisten und Künstlern aus der ganzen Welt und über Orte, in denen sie etwas ganz Bestimmtes erlebten. Quer über alle Kontinente der Literatur finden sich solche Sehnsuchtsorte, in die Schriftsteller uns ent­führen. Sehnsuchtsorte für Frauen wie Die Stadt der Frauen, ein neues Reich für Amazonen, Sehn­suchts­orte für Männer wie die Bar auf Puerto Rico, in der man nichts außer Rum, Bier und Ham­burgern bestellen kann. Manche Orte versprechen die große Liebe oder guten Sex. In diesem Buch findet man Klöster, Bibliotheken und Bordelle genau so wie Virginia Woolfs Zimmer. Manche Orte kennt jeder andere sind völlig unbekannt, aber so einmalig und abenteuerlich, dass sie zum Verweilen einladen.
   
Canarias
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Reise durch einen einsamen Kontinent
Mit Chatwin wurde Andreas Altmann verglichen: Wie er reist er durch den Kontinent, er ist unter­wegs in Kolumbien, Ecuador, Peru, Bolivien und Chile, wie er findet er immer wieder den unmittel­ba­ren Kontakt mit den Menschen und meidet die großen "Sehenswürdigkeiten" wie die Pest. Er will reisen (und schreiben), so sagt er, "wie einer, der ein Land nicht als Solarium begreift, sondern als Territorium, wo ihm die Einwohner etwas beibringen.".
"Der vielgereiste Reporter Andreas Altmann hat begriffen, dass Geschichten heilen können, die guten, die bösen, sie alle erklären für einen Augenblick die Welt" / Deutsche Welle
   
Canarias
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Canarias
...ein wunderschönes dickes Bilder- und Lesebuch. Bilder und Texte, die verführerisch das klare Licht dieser Inseln wiedergeben, vom Leben auf den Inseln erzählen, vom Reisen, über historische Er­eig­nisse berichten und Anekdoten von ungewöhnlichen Begegnungen erzählen, sei es die mit den Hun­den, die alle schiefe Zähne hatten, oder den Wanderern, die die Caldera nur mit leichten Se­gel­tuch­schu­hen und in Shorts durchqueren wollten..., und ganz nebenbei erfährt man viel über Kunst, Lite­ratur, Theater, Feste, kann abgelegene Wege und Bars wiederfinden und das Buch, das kein Reisefüh­rer sein will, zwischen den Zeilen natürlich auch als Reiseführer lesen! Einfach un­ein­ge­schränkt empfehlenswert! Alle Inseln werden viefältig und sehr persönlich vorgestellt...
   
Exzentriker auf Reisen um die Welt
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Ekzentriker auf Reisen um die Welt
Aus der großen Schar der Exzentriker des 18. und 19. Jahrhunderts hat John Keay sieben wenig bekannte Männer ausgewählt, die vom Zwang zum Reisen besessen waren. Porträtiert werden nicht aristokratische Dandys oder eroberungssüchtige Entdecker, sondern erstaunliche Ein­zel­gän­ger. Wer konnte dem Naturforscher widerstehen, der mit Königsschlangen gekämpft hatte, dem Wan­der­pre­diger, der splitternackt auf den Hindukusch stapfte, oder dem galligen Gouverneur, der seine ame­ri­ka­nische Kolonie verließ, um sich mit Affe, Papagei und geduldig leidender Familie auf eine Odyssee durch Europa zu begeben? Befreit aus ihren staubigen Monographien, zeigt sich der erste Engländer, der Lhasa erreichte, als ein kauziges Genie, und sein Landsmann, der als erster Riad betrat, als das Beinahe-Opfer seiner Leidenschaft für Decknamen. Und bei dem "Entdecker der Darden" bestimmten so sehr Intrigen und bizarres Verhalten seine Untersuchungen, daß man an seinem Verstand zweifelte.
   
Exzentriker auf Reisen um die Welt
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Afrikanisches Fieber
Immer wieder zieht es den polnischen Journalisten Ryszard Kapuscinski nach Afrika, zu den Schau­plätzen von Staatsgründungen, Putschen und Bürgerkriegen. Mehr als vierzig Jahre hat er den »Schwarzen Kontinent« bereist, seine Menschen erforscht und in seinen Reportagen be­schrie­ben. Die Summe seiner Neugier, seiner Erfahrungen, seiner Faszination und seines ohnmächtigen Staunens über die gewaltigen Dimensionen Afrikas geben ein hautnahes Bild.
   
Von Hongkong mit dem Zug nach Irland
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Der Fahrplan ist die Speisekarte
Der Ire Paul Cullen, in Australien als Küchenchef arbeitend, war schon immer von der chinesischen Küche fasziniert und vom Reisefieber infiziert, so macht er sich, kaum waren die Grenzen von China nach Rußland geöffnet, 1993 mit seiner Frau Dorcas und den drei Töchtern Kerry, Aislinn und Calre auf die Reise per Bahn von Hongkong nach Irland entlang der alten Seidenstrasse. Er fährt quer durch China, Russland und Europa, ohne vorher zu wissen, ob die chinesisch-russische Grenze überhaupt per Zug zu überschreiten ist. Mit wie viel Humor, Verständnis, Gelassenheit, Offenheit und Neugierde meistern die fünf die zuweilen komplizierten, aber auch komischen und schönen Situationen! Freunde des guten Essens und Kochens kommt der Appetit bei der Beschreibung der verschiedensten chinesischen, russischen, ungarischen und Schweizer Köstlichkeiten, die Cullen in kleine Garstuben, Bäckereien und Restaurant ausfindig macht. Ein wunderbares Reisebuch, spannend wie ein Roman.
   
Cheap Hotels (preiswerte Hotels)
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Cheap Hotels
Vier Jahre lang reiste Daisann McLane als Redakteurin des Reiseteils der New York Times rund um den Globus und übernachtete in über 200 preiswerten Hotels von Berlin bis Bali. Jedes ihrer Zimmer hielt sie im Fotos fest, bevor sie abends die Laken zurückschlug. Unterwegs entdeckte sie, dass die Glückseligkeit des Reisenden oftmals im umgekehrten Verhältnis zur Hotelrechnung steigt. 'Cheap Hotels' ist die humorvolle Beschreibung eines Lebens unter haarsträubenden Tagesdecken, eine Anleitung zum Aufspüren preiswerter Hotels, in denen der Charakter eines Reiseziels lebendig wird
Was mir an dem Buch gefällt, ist nicht nur der Charme der meisten aufgelisteten Hotels, sondern auch die Art, wie die Autorin ihre Unterkünfte beschreibt. Es ist nicht nur eine langweilige Liste "billiger" Hotels, sondern eine Entdeckungsreise. Die Texte sind übrigens auch auf Deutsch.
   
Istanbul - Orh
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Istanbul
Das Buch "Istanbul. Erinnerungen an eine Stadt" von Orhan Pamuk ist ist mehr als ein auto­bio­gra­phi­scher Roman. Es ist eine Liebeserklärung an diese Stadt: Dabei skizziert Pamuk nicht nur die Metro­pole am Bosporus, sondern eröffnet dem Leser viel von der türkischen Mentalität und Ge­schichte und fängt den "Hüzün" ein, die türkische Variante der europäischen Melancholie, die Istanbul fest im Griff hat. Pamuk lässt auch europäische Reisende, Künstler und Schriftsteller zu Wort kommen und ver­gleicht die Schilderungen untereinander auch mit seinen eigenen Empfindungen und Erinnerungen.
Ein Muss für jeden Türkei-Reisenden!
   
Istanbul - Orh
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Schnee
Dieser Roman des türkischen Schriftstellers und Nobel-Preisträgers Orhan Pamuk kann vielleicht nicht als "Reiseliteratur" bezeichnet werden. Es sei denn, man meint damit eine Reise in die Ge­dankenwelt eines fremden Landes und einer fremden Gesellschaft. Der Roman spielt in Kars, einer Provinzstadt im extremen Osten der Türkei und ist – so der Autor – "sein erster und letzter politischer Roman". Für dieses Buch wurde Pamuk von türkischen Nationalisten angegriffen und wegen "Herabwürdigung des Türkentums" vor Gericht gestellt. Für den europäischen Leser bietet der Roman tiefe Einblicke in die türkische Gesellschaft, die sie prägenden Traditionen, aber auch in deren Gegensätze. Der Roman handelt von einem in Deutschland lebenden türkische Schriftsteller, der in seine Heimat zurück kehr, um die Häufung von Selbstmorden junger Frauen zu verfolgen. Weil der säkularistische türkische Staat den Frauen verbietet, in staatlichen Schulen und Uni­ver­si­tä­ten ein Kopftuch zu tragen, ziehen es zahlreiche junge muslimische Frauen vor, Selbstmord zu begehen, statt das Kopftuch abzulegen. Vor diesem Hintergrund verflechten sich im Roman Lie­besgeschichten, politische Ereignisse und religiöse Gegensätze.
"Darin besteht die Faszination dieses Romans: Indem Pamuk zeigt, wie das Privateste zum Öffentlichsten, wie Religion zur Politik und Politik zur Religion wird, läßt er uns nicht nur etwas über Kars, die Türkei und den politischen Islam erfahren, sondern macht uns begreiflich, warum uns das etwas angeht." / FAZ
   
Mark Twain
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Bummel durch Europa
Vor über 100 Jahren unternahm Mark Twain, der Autor von "Tom Sawyer", eine Reise durch Euro­pa, die ihn nach Deutschland, Frankreich, Italien und in die Schweiz führte. Eine Reise zu Fuß sollte es werden, doch schon nach einigen Kapiteln wird deutlich, dass Wandern als Fortbewegung eher die Ausnahme ist. Zum Glück, denn sonst wären dem heutigen Leser einige äußerst amüsante Schil­derungen entgangen. Ein Buch zum immer wieder Lesen!
Leseprobe:
"Neben meinem Zimmer war eine ewig kichernde, schnat­ternde, schwatzende Familie unter­ge­bracht, die immer ausgerechnet zwei Stunden nach mir zu Bett ging und zwei Stunden vor mir aufstand. Aber das ist in den deutschen Hotels so üblich."
   
Tucholsky
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Ein Pyrenäenbuch
Kurt Tucholsky schildert die Landschaft mit ihren Menschen, Stierkämpfe und Klöster. Vor allem die Touristen, die anreisen, um sich in der "heiligen Quelle" reinwaschen zu lassen, beleuchtet Tucholsky sehr ironisch. Man kann dort schön nachlesen wie angebliche Heiligtümer zugunsten des Massen­tou­ris­mus vermarktet werden. Man lernt auch viel über die Mentalität der Basken in diesem Buch. Sehr empfehlenswert!
Leseprobe: "Luchon ist ein großer Badeort, besonders wenn niemand da ist. Wie schön und erholsam sind Bade­städte, die leer sind! Die Brust der Bade­göttin atmet nur leise, die Geschäfte sind zwar geöffnet, ja, ja ... aber die Kaufleute haben sich satt und müde geneppt und winken nur noch schlaff mit dem Finger, wenn ein Badegast vorüberwandelt".
   
Jakobsweg
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Das Ziel ist der Weg
Seit über 1000 Jahren gehen Menschen den Jakobsweg nach Santiago de Compostela. Dieses Buch von Ulrich Hagenmeyer wird alle Jakobs-Pilger an ihre eigenen Erlebnisse auf dem Weg erinnern und alle diejenigen ermuntern, die sich noch nicht selbst auf den Pilgerweg machen konnten: fas­zi­nie­ren­de Fotos, Berichte des Autors über seine Wegerfahrungen, spirituelle Texte und kulturgeschichtliche Informationen vereinen sich zu einem wunderschönen Text-Bild-Band. Dieser Bildband ist nicht nur etwas für Pilger oder solche, die es werden wollen, sondern für jeden, der ein Faible für gut ge­mach­te, informative Bildbände mit professionellen Fotografien hat.
   
Jakobsweg
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Ich bin dann mal weg. Meine Reise auf dem Jakobsweg
Für sechs Wochen wandert Hape Kerkeling, der dem deutschen Fernseh­publikum als Komiker und Entertainer vertraut geworden ist, auf dem Jakobsweg. Er beginnt in Saint-Jean-Pied-de-Port in den Pyrenäen eine 900 km lange Fuß­wanderung quer durch Spanien nach Santiago di Compostella, dem berühmten Pilgerort.
Mal wird er von einem Peruanischen Schamanen begleitet, mal von einer auf­dring­lichen Dame aus Remscheidt mit ihrem Mann, mal sieht ihn eine hübsche Brasilianerin als potentiellen Verlobten. Er beschreibt seine Begegnungen mit viel Humor und mit zumehmender Gelassenheit. Man kann die Entwicklung seiner inneren Gefühls- und Gedankenwelt aufs Bildhafteste miterleben. Ein Buch, zum in einem Zug lesen.

   
Das Lied von Bernadette
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Das Lied von Bernadette
Es gibt in diesem wundervollen Buch von Franz Werfel eine bewegende Passage - es ist nicht die einzige -, die eine starke Emotion bei mir auslöste. Es ist die Stelle, an der die eingeschüchterte Bernadette vor dem strengen, skep­tischen Pfarrer Peyramale die Worte aussprach, mit denen sich ihr die "Dame" im Py­renäen-Dialekt zu erkennen gegeben hatte: "Qué soy éra Immaculada Councepciou (ich bin die Unbefleckte Empfängnis)". Diese Worte trafen den Pfarrer Peyramale wie ein Keulenhieb. Sie machten ihn fassungslos. Nie, dachte er, hätte sich das Mädchen diese Worte selbst ausdenken können, sie, die noch nicht einmal lesen konnte. Ein einziger kurzer Satz, von dessen Tragweite sich Bernadette in keiner Weise bewusst war, hatte den Widerstand des Pfarrers gebrochen. Auf einen Schlag war aus dem hartnäckigen Zweifler ein glühender Verteidiger der Visionen von Lourdes geworden.
   
Grenzgehen
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Grenzgehen
Tagebuch einer Wanderung entlang der österreichischen Staatsgrenze zu Tschechien, der Slowa­kei, Ungarn und Slowenien. Den zeitgeschichtlichen Umbruch nach dem Wegfall des Eisernen Vor­hangs dokumentierte der Pas­sauer Rudolf Klaffenböck aus der SIcht eines "Spuren­sammlers" mit fotografischem Blick.
Leseprobe:
"Neonlicht bescheint zwanzig karierte Wachstischdecken und die bis zur Decke gefliesten Wände. Trotz Coca-Cola-Werbung herrscht hier eine Stimmung aus vergangenen Zeiten. Im Wartesaal nebenan schauen alle Reisenden in eine Richtung: zum Fernseher. Der Zug nach Prag, so wird über Lautsprecher gemeldet, habe zehn Minuten Verspätung."
   
Paul Theroux
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An den Gestaden des Mittelmeeres
Paul Theroux gehört seit "Der alte Patagonien-Express" zu den großen Reise­schrift­stellern der Gegen­wart. In diesem Buch geht es um zwei Reisen durch den eu­ropäischen und den nord­afri­kanischen Raum. Gleich am Anfang des Buches eröffnet Theroux dem Leser, was er von Touristen hält. Er findet, dass ihr Verhalten jenem der Affen ähnelt. In der Tat hält Theroux Touristen für eine weltweite Plage und versucht alles, um das Mittelmeer möglichst in tristen, verregneten Wintertagen fern aller Touristen zu besuchen.
Obwohl Theroux sehr kritisch ist - er schimpft über den spanischen Stierkampf, findet die Fran­zosen "eingebildet" und hält die Griechen für einen "Sozialfall der EU"- versteht er es, die Geschichte seiner Begegnung mit Humor, genauer Beobachtung und starken Gefühlen so an­zu­rei­chern, dass es ein Vergnügen ist, es zu lesen. Seine Methode, die Eigenarten eines Landes durch Gespräche innerhalb seiner Transportmittel nachzuspüren, ist originell, seine Fähigkeit kurz und treffend auch komplizierte Zusammenhänge darzustellen beachtlich.
   
Paul Theroux
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Der alte Patagonien-Express
Paul Theroux schrieb zunächst Kurzgeschichten, Zeitungsartikel und Romane. Später fand er einen unverkennbar eigenen Stil als Reiseschriftsteller. Vor allem seine Werke über Argentinien, China und die Südsee sind voller Provokation und in ihrer Bissigkeit und Harschheit unübertroffen. Sein bevor­zug­tes Verkehrsmittel für seine Reisen war die Eisenbahn.
Monatelang reist Paul Theroux aus dem verschneiten Boston südwärts bis zur Endstation Esquel im Hochland Argentiniens. Sein Weg führt ihn durch die USA und Mexiko, er setzt über den Panama­kanal, spricht mit Straßenkindern in Kolumbien, teilt sich ein Hotelzimmer mit Ratten in Ecuador, wird höhen­krank in Peru, verletzt sich in Bolivien und liest nächtens in Buenos Aires dem greisen, blinden Jorge Luis Borges Gedichte vor.
Das Buch ist zwar kein allumfassender Reiseführer, aber trotzdem gelingt es Theroux immer wieder, mit seinen Schilderungen der Begegnungen mit Mit­reisenden, kleinen Details und viel entlarvendem Humor dem Leser die Länder näherzubringen.
   
Bruce Chatwin
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In Patagonien
Bruce Chatwin, 1940 in Sheffield geboren, arbeitete als Journalist bei der "Sunday Times", dann als Leiter der Abteilung für Impressionismus bei Sotheby's. Ausgedehnte Reisen seit 1962 führten ihn nach Afghanistan, in die Sowjetunion, nach Osteuropa, Westafrika, Lateinamerika, Australien. Neben Reisebüchern, hat Chatwin Romane und Essays geschrieben. Bruce Chatwin starb 1989 in Nizza.
Patagonien - das malerisch schöne Land am Ende der Welt, das seit Angang des 20. Jahrhunderts politisch zwischen Chile und Argentinien aufgeteilt ist.
Bruce Chatwin hat auf einer langen Reise dieses wilde Land erkundet. Seine Neugier und seine behutsame Art, auf die Einheimischen wie auf die Einge­wan­derten zuzugehen oder den Schicksalen Verschollener nachzuforschen, waren der Schlüssel zu den abenteuerlichsten Entdeckungen. Ein Erfahrungsbericht und gleichzeitig eine kleine (Kultur-)Geschichte Patagoniens - kurz: ein Blick in ein fernes Land / Amazon.de
   
La Patagonia de Chatwin
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La Patagonia de Chatwin
Der argentinische Journalist Adrian Gimenez Hutton reiste zwischen dem Sommer 1997 und Mitte 1998 drei Mal nach Patagonien auf den Spuren des berühmten Reiseschriftstellers Bruce Chatwin. Er fuhr fast 10.000 Kilometer, um penibel bis ins kleinste Detail den Reiseweg Chatwins nach­zu­voll­zie­hen. Er ana­ly­sierte Chatwins Buch "In Patagonien" Zeile für Zeile, suchte alle Orte und noch auf­find­bare Personen auf – immerhin fast 30 Jahre nach Chatwins eigene Reise – machte sich Notizen und nahm Fotos auf. um eine beispielslose Ermittlungsarbeit zu vollziehen. So findet man Geschichten wieder wie jene des König von Araukanien oder die Orte, wo sich die berühmten nordamerikanischen Banditen Butch Cassidy und Sundance Kid aufhielten und vieles mehr. Er stellte fest, dass mehr als ein Vierteljahrhundert nach Chatwins Schilderung sich an den Orten kaum etwas geändert hat, und dass die Menschen, die Chatwin auf seinem Weg durch das weite Lnad, sofern sie noch auffindbar waren, sich noch an die damalige Begegnung gut erinnertnen.
Nur schade, dass es das Buch nur in spanischer Sprache gibt. Für all jene, die diese Sprache be­herr­schen, ist dieses Buch eine heiße Empfehlung.
   
Bruce Chatwin
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Traumpfade
Bruce Chatwins Roman ist größtenteils autobiografisch und beschreibt die Reise des Prota­go­nisten durch Australien. Während dieser Reise lernt er den russischen Einwanderer Arkady Wolschok kennen. Aus dieser Begegnung entsteht eine enge Freundschaft. Wolschok, der als Aussteiger den Zielen der zivilisierten Gesell­schaft entsagt hat, kämpft gegen das Verdrängen und das Aussterben der Kultur der australischer Urbevölkerung, den Aborigines. Zentrales Thema sind die so­ge­nannten "Songlines" der Aborigines, einer unsichtbaren, mythischen Landkarte Australiens, die per Gesang von Generation zu Generation weitergetragen wird, und Grundlage der Wan­de­rungen ("Walkabouts") der Urbevölkerung sind. Diese Landkarte wird von der Zivilisation durch Baumaßnahmen verändert, so dass die kulturellen Wurzeln der Urbevölkerung zerstört werden und verloren gehen.Traumpfade ist der bekannteste Roman des Briten Chatwin und gilt in vielerlei Hinsicht als meisterhafte Reiselektüre für Australien.
   
Bill Bryson
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Picknick mit Bären
Ich muss es gestehen: Bill Bryson, einer der populärsten Sachbuchautoren der Gegenwart, ist mein bevorzugter Reiseschriftsteller. Mir gefällt vor allem der äußerst humorvolle Tonfall seiner Bücher. Er beschreibt mit Witz geschichtliche Ereignisse, selbsterlebte Anekdoten und kleine Abenteuer, die seine Bücher schnell in fesselnde Romane verwandeln.
Bill Bryson will es seinen gehfaulen Landsleuten zeigen: Gemeinsam mit seinem Freund Katz, der aufgrund gewaltiger Leibesfülle und einer festverwurzelten Leidenschaft für Schokoriegel nicht gerade die besten Voraussetzungen dafür mitbringt, will er den längsten Fußweg der Welt, den "Appalachian Trail", bezwingen. Eine abenteuerliche Reise quer durch zwölf Bundesstaaten der USA beginnt...
   
Bill Bryson
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Frühstück mit Kängurus
Ich wiederhole es: Bill Bryson ist mein bevorzugter Reiseschriftsteller. Ich liebe den äußerst humor­vol­len Tonfall seiner Bücher. Er beschreibt mit Witz geschichtliche Ereignisse, selbsterlebte Anekdoten und kleine Abenteuer, die seine Bücher schnell in fesselnde Romane verwandeln.
Was ist das für ein Land, in dem sich fliegende Füchse tummeln und Schweinefußnasenbeutler einst ihr Unwesen trieben? In seinem ebenso amüsanten wie informativen Streifzug durch ein unbe­kann­tes Australien erzählt Bill Bryson von den historischen Hintergründen der Entdeckung dieses faszi­nie­ren­den Kontinents - und hält den Leser mit seinem scharfen Blick für alles Skurrile und Unge­wöhnliche in Atem. Dieses Buch macht Lust auf Australien.
   
Bill Bryson
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Reif für die Insel
Und noch ein Kabinettstück von Bill Bryson.
"Es ist keine touristische Englandbeschreibung, die einem Geschichte und Sehenswuerigkeiten beibringen moechte. Nein, es ist eine persoenliche Beschreibung, etwas, dass man eben nicht in einem Baedecker findet. Bryson erklaert seine Liebe zum diesem Land, dass neben vielem Schoenen eben auch viele haessliche Ecken und raue Kanten hat, bevor er in sein Ursprungsland, die USA zurueck­kehrt. Nicht umsonst wird das Buch in England quasi als Heiligtum gehandelt; Englaender, wie hier lebende Auslaender finden sich darin wieder. Ich persoenlich habe viele Situationen wiedererkannt, auch wenn ich 10 Jahre nachdem Bryson das Land verlies, hier lebe.
Nachdem ich einige eher negative Beurteilungen der Deutschen Version des Buches gelesen habe, frage ich mich, ab der Witz und die 'englishness' der Schreibweise vielleicht in der deutschen Uebersetzung nicht so verstaendlich sind?" / Amazon.de
   
Pierre Loti
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Im Zeichen der Sahara (Au Maroc)
Als "Historiograph" begleitete Pierre Loti eine Abordnung französischer Reprä­sentanten auf der Reise nach Marokko im Jahr 1889. Entstanden ist dabei eine begeisterte Liebeserklärung an das von der Zivilisation noch fast unberührte Land. Die arabische Kultur des "ursprünglichen" Marokko scheint direkt aus Tausendundeiner Nacht entschlüpft zu sein.Wer das Tor zur faszinierenden Welt der Sultane, Dudelsackbläser und Maultiertreiber, der Goldschleier und Couscous-Pyramiden heute wieder aufstoßen will, dem bietet das Buch die Gelegenheit dazu.
Pierre Loti, 1850-1923, ist in die Literaturgeschichte eingegangen als Haupt­vertreter des Exo­tis­mus in Frankreich. 1892 wurde er als jüngstes Mitglied in die Académie Française aufgenommen. Seine intensiven Schilderungen in einer überaus poetischen Sprache lassen seine Reiseberichte auch heute noch zu einem Genuss werden.
   
Gorillas im Nebel
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Gorillas im Nebel
Mit ihrem bekannten Buch (engl. Originaltitel: Gorillas in the Mist) dokumentiert die Zoologin und Verhaltensforscherin Dian Fossey 17 Jahre ihres Lebens, die sie bei den Berggorillas in Ruanda verbracht hat. Wie niemand zuvor hat sie sich mit den Berggorillas angefreundet und detailliert Leben und Kampf der Sippen dokumentiert. Sie beschreibt aber auch in erschreckender Weise, wie sie einen immer größeren Teil ihrer Zeit zum Schutz der Gorillas verwenden musste, insbesondere bei der Verfolgung von Wilderern, dem Zerstören von Fallen und den Kampf mit den Behörden zur Erhaltung des Naturparks. Diesen Kampf hat Fossey zuletzt mit ihrem Leben bezahlt, eines Mor­gens wurde sie in ihrem Lager durch eine Machete erschlagen aufgefunden.
Dian Fossey hat Wunderbares geleistet, ohne sie wären die Berggorillas heute wahrscheinlich aus­ge­rot­tet. Das Buch stimmt nachdenklich und etwas traurig, wenn man merkt, wieviel Kampf not­wendig ist, um heutzutage ein einzigartiges Stück Natur zu erhalten.
   
Joseph Conrad
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Herz der Finsternis
Joseph Conrad schildert in dieser weitgehend autobiografischen Erzählung mit einfühlsamer Beo­bach­tungsgabe eine strapaziöse und gefährliche Reise ins Innerste des schwarzen Kontinents, in den Kongo, in das "Herz der Finsternis". Der Flussdampferkapitän Marlow reist im Auftrag einer belgischen Handels­ge­sellschaft tief in den Kongo. Er erlebt Wirrnisse, Sinnlosigkeit und eine unvor­stellbare Ausbeutung der (schwarzen) Bevöl­ke­rung. Die Reise entwickelt sich immer mehr zur Reise in sein eigenes unbewusstes Inneres. Marlow trifft auf den bskrupellosen Elfenbein-Agenten Kurtz. Kurtz hat auf seinem Handelsposten eine macht­volle Position etabliert. Die charismatische Aura, die sich um Kurtz gelegt hat, fasziniert Marlow, ver­blasst aber in zunehmenden Maße, je mehr er dessen Machtgier, Skrupellosigkeit, kranken Ehrgeiz, Menschenverachtung und Brutalität durchschaut.
   
Fliegen ohne Flügel
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Fliegen ohne Flügel
Ausgangspunkt dieses Buches von Tiziano Terzani - der italienische und der en­glisch Titel, "Un indovino mi disse", bzw. "A fortune teller told me", sind für den Inhalt aufschlussreicher - war die Begegnung mit einem alten Wahrsager in Hong Kong. Als ihm dieser einen Flugzeugabsturz voraussagt, beschließt Terzani, der bis dahin fest davon überzeugt war, nicht abergläubisch zu sein, seinem Rat zu folgen und ab dem 1. Januar 1993 in kein Flugzeug mehr einzusteigen. So be­ginnt für ihn ein Jahr neuartiger Begegnung mit Asien. Mit klappernden Bussen, Autos, Fähren, Eisenbahnen und anderen nicht fliegenden Verkehrsmitteln reist er durch Südostasien und sogar - über China, die Mongolei und Sibirien – zurück nach Europa. Es wird eine Entdeckung der Lang­samkeit, ein In-sich-hinein-gehen, ein Weg, um die traditionbehafteten asiatischen Kulturen besser zu verstehen und sie mit dem "modernen" stark vom Westen beeinflussten Asien zu ver­gleichen. Ein fantastisches Buch, das nicht nur eine wundervolle Erzählung ist, sondern auch unsere Kenn­tnisse über Völkerkunde und Geografie erweitert.
   
Aitmatow
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Kindheit in Kirgisien
Tschingis Aitmatows (geboren 1928) wurde mit seiner Novelle "Dshamilja" weltberühmt. Sie ist eine der berühmtesten und vielleicht sogar schönsten Liebesgeschichten der Literatur.
In Kindheit in Kirgisien beschreibt Aitmatow sein Land, seine Kindheit, seine Jugend. Das Buch ist für alle, die sich für andere Länder und Kulturen inte­res­sieren und an einer farbigen, bilderreichen Sprache erfreuen wollen, ein aus­ge­zeichneter Lesestoff. Der Autor geht sehr behutsam, geradezu liebevoll mit seinen Erinnerungen um. Obwohl diese Zeit auch von Armut und Gewalt geprägt war, von Entbehrungen, von den politischen Verhältnissen der stalinistischen Ära und der Tragödie des zweiten Weltkrieges. Sein Vater Torekul und sein Onkel Ryskulbek wurden verschleppt und im Kon­zen­tra­tions­lager ermordet. Es ist Dank der Zusammenhalt der Sippe, dass er überlebt und ein verständnisvoller Mensch wird.
   
Magellan
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Magellan - Der Mann und seine Tat .
Die Begeisterung, die Stefan Zweig für den größten Entdecker an der Schwelle der Neuzeit empfand, den Portugiesen Fernao de Magelhaes, "Magellan, wie die Geschichte ihn nennt", wirkt unverändert fort. Magellans Mut, gegen die scheinbar unverrückbare Grundüberzeugung seiner Zeit, gegen das Dogma des ptolemäischen Weltbildes aufzustehen und es durch die wagemutige Tat, die erste Weltumsegelung der Geschichte, zu widerlegen, forderte Stefan Zweig wiederum zu einer biographie romancée heraus: es ging ihm auch hier darum, die Tat dieses außerordentlich kühnen Menschen aus seiner Persönlichkeit und seinem Charakter heraus zu verstehen und verständlich zu machen. Er selbst war überrascht, wie sehr in diesem Leben Traum und Wirklichkeit verschwistert waren, "denn ich hatte ununterbrochen das merkwürdige Gefühl, etwas Erfundenes zu erzählen, einen der großen Wunschträume, eines der heiligen Märchen der Menschheit" / Amazon.de
   
Christus kam nur bis Eboli
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Christus kam nur bis Eboli
1935 wurde Carlo Levi wegen seines Protestes gegen den Abessinienkrieg von den Faschisten in ein kleines Dorf in der Basilicata (damals Lukanien) verbannt. In Gagliano (im Buch wird es Aliano genannt) empfand sich Levi zunächst als Fremdkörper, konnte aber peu a peu das Vertrauen und die Sympathie der Bauern gewinnen. Der Titel nimmt Bezug auf die Rückständigkeit und Gott­ver­las­sen­heit der Bergwelt Lukaniens. In der Region waren zur Zeit von Levis Exil noch uralte Sitten und magische Praktiken aus heidnischen Zeiten erhalten geblieben.
Dieses "Tagebuch" Levis schildert auf eindringliche Art das Elend, die Armut und den Über­le­bens­kampf der Bevölkerung Lukaniens aber auch das grundsätzliche Misstrauen der dortigen Menschen gegenüber jeglicher Autorität. Es ist eine bewegende, fast nostalgische Schilderungen des Lebens im italienischen "Mezzogiorno".
   
Mein Inselparadies
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Mein Inselparadies
F. R. Franke war der Schwarm meiner nach Argentinien ausgewanderten Tante. Es ist ein herrlich alt­modsches Buch. Doch für jene, die Patagonien lieben, ist es ein Muss. Friedrich Robert Franke wan­derte 1923 nach Südamerika aus. Nach schwerem Anfang als Vietreiber, Matrose, Polizei­kom­mis­sar, Heiligenbilder-Verkäufer, Klavierstimmer und Zeitungsdirektor erhielt er schließlich von der argen­ti­ni­schen Regierung den ungewöhnlichen Auftrag, aus der Isla Victoria im Wald- und Seen­gebiet des Nahuel-Huapi-Sees Tiere neu anzusiedeln. Dieses Buch ist ein erzähltes und erlebtes Buch. ALbert Schweitzer spendete dem Autor und Herrn des Inselparadieses wärmste Zustimmung.
   
Fridtjof Nansen
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Auf Schneeschuhen durch Grönland
Die spannende Schilderung von Fridtjof Nansens (1861 – 1930) Durchquerung von Grönland in den Jahren 1888 - 1889. Bis zum Jahr 1888 wusste man über dieses geheimnisvolle, weit im Norden liegende Land kaum etwas. Nordenskiöld und Peary hatten zwar zaghafte Vorstöße ins Innere der Insel unter­nom­men, doch die Durchquerung blieb dem bis dahin völlig unbekannten Fridtjof Nansen vorbehalten. Per Schiff fuhren er, sein Freund Otto Sverdrup und weitere vier Männer von Island nach Norden bis zur Ost­küs­te Grön­lands, wo sie sich in zwei Booten absetzen ließen. Aber gleich zu Beginn des Abenteuers droh­te die Expedition zu scheitern, denn die Männer wurden von der starken Strö­mung etwa 380 km nach Süden abgetrieben, ehe es Ihnen gelang, das Festland zu erreichen. Am 10. August begann ihr Marsch ins Unbekannte ...
   
Bilder aus Schottland
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Bilder aus Schottland
Als Amateurfotograf bin ich immer neidisch auf solche erstaunlichen Bücher, wie dieses von Karl Johaentges. Es ist aber immer wieder eine große Inspiration für mich. Diese Buch über Scottland hält in Bildern und Text die Atmosphäre dieses wuderschönen Landes fest, dass man meinen könnte, man ist mit auf der Reise.
Es sind vor allem Bilder von Menschen, die das Buch charakterisieren, aber die Landschaftsbilder sind nicht minder schön. Die Tatsache, dass Jackie Blackwood, Johaentges Partnerin, aus dem Lande stammt und die Texte geschrieben hat, macht das buch echter, realistischer."Bilder aus Scottland" ist ein außergewöhnliches Buch.

   
Chinas heilige Berge
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Chinas heilige Berge
Wieder ein Meisterwerk des Fotografen Karl Johaentges.
Steile Treppen, die direkt in den Himmel zu führen scheinen; abenteuerlich schmale Steige über dem Abgrund; Klöster in Schwindel erregender Höhe - Chinas heilige Berge sind voller spek­ta­ku­lärer Ansichten, von geradezu pittoresken Ensembles bis hin zu Szenerien von unerreichter Dra­matik. Die spirituelle Entwicklung sowohl des Daoismus als auch des Buddhismus war in China untrennbar mit den Bergen verbunden. Hierher zogen sich Mönche und Einsiedler zur Meditation und zum Leben in der Einsamkeit zurück, von hier kamen aber auch weitreichende Impulse. So liegt auf dem Song Shan das berühmte Shaolin-Kloster, in dem die Kampfkunst des Kung Fu entstand. Und der Tai Shan, den man über eine Treppe mit 6600 Steinstufen erklimmt, wurde in die Welterbeliste der UNESCO aufgenommen. Mit den 10 heiligen Bergen dieses Bandes präsentiert sich in eindrucksvollen Bildern und kenntnisreichen Texten eine weithin unbekannte Seite Chinas.
   
American Trails
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American Trais, Routen durch die USA
Wer hat niemals vom Wilden Westen geträumt? "Big skies", Indianer, Landschaften, die ins Un­endliche Wachsen? Wer hat den Film "Easy rider" nicht geliebt? Diese Gefühl von Freiheit nicht er­träumt. In diesem Fotobuch ist es, als würde man in diese Welt eintauchen. Bisonherden, Indianer, Planwa­gen­trecks auf dem Weg nach Westen. In keinem anderen Land erzählen die Verkehrswege so viel über die Entwicklung und Stimmungslage einer Nation wie in den USA. Dieses Buch mit hervorragennden Fotos von Karl Johaentges spannt einen Bogen von den Spuren der Planwagen bis zu modernen Truckstops und transkontinentalen Wanderwegen.
   
Bilder aus Neuseeland
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Bilder aus Neuseeland
Wieder ein Fotobuch von Karl Johaentges. Diesmal in ein Land, das als ein Ideales Reiseland gilt. Mit den Bildern und Reiseschilderungen möchten wir Sie von der breiten Spur der Rei­seführer weglocken. Denn das selbstentdeckte Neuseeland abseits der Hauptstraßen ist immer noch das schönste. Manch­mal geht es auch auf Trampelpfade, im über­tra­ge­nen wie im wörtlichen Sinn. Begleiten Sie uns auf unseren Wanderungen durch Re­gen­wälder, über Strände und durch Lavawüsten dieses Natur­pa­ra­dieses. / Amazon.de
   
 
 
 adamare SingleReisen